Besuch der Eutiner Festspiele

brachte 1500 Euro für Musikpaten

sh:z/Holsteinischer Courier/Text und Bild: Gabrielle Vaquette vom 21.September 2011

Zwar goss es aus Eimern, und der Besuch von 100 Kunden der Volksbank bei den Eutiner Festspielen inklusive Blick hinter die Kulissen musste verschoben werden.

  

Aber das Ganze hatte ein positives Nachspiel: Jeder Gast zahlte einen kleinen Obolus. Die Eintrittsgelder in Höhe von 1100 Euro rundete die Bank auf 1500 Euro auf und spendete sie der Musikschule. „Hier wird besonders gute Arbeit geleistet“, erklärte Prokurist Dirk Dejewski die Entscheidung.

 

Vor allem der musikalische Nachwuchs soll davon profitieren: Die Spende fließt auf das Patenschaftskonto der Musikschule. Dieses 2004 eingerichtete Konto unterstützt Menschen, die gerne Unterricht nehmen würden, es sich aber nicht leisten können. Bewerben kann sich jeder, ob für sich oder seine Kinder. Etwa acht Schüler werden pro Jahr seitdem so gefördert – 40 Prozent der Unterrichtsgebühren werden übernommen. „Paten können Privatpersonen als auch Institutionen werden. Das hat sich bewährt“, erklärte Stefan Back, Leiter der Musikschule und freute sich über die Spende.

 

(sh:z/Holsteinischer Courier/Text und Bild: Gabrielle Vaquette vom 21.September 2011)