VR-Bank ist stolz auf „Superjahr“ und kündigt 7 Prozent Dividende an

Die Vorstände der VR-Bank Neumünster, Rainer Bouss, Dirk Dejewski und Matthias Lau, sind stolz auf ein gutes Vorjahresergebnis.

Auf ein „Superjahr“ 2014 blickt die VR Bank Neumünster nach eigenem Bekunden zurück. Die Genossenschaftsmitglieder können wieder mit 7 Prozent Dividende rechnen. Die Vorstände Matthias
Lau, Rainer Bouss und Dirk Dejewski, der seit Januar dem Vorstand angehört, strahlten gestern bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr um die Wette. „Die  Entwicklung war geprägt durch überdurchschnittliche Vertriebserfolge und solides Wachstum auf der Aktiv- und Passivseite der Bilanz“, berichtete Lau. Die Bank könne stolz sein auf  überdurchschnittliche Wachstumsraten und habe erhebliche Marktanteile gewonnen.

So steigerte die VR-Bank ihr Betriebsergebnis auf 12,1 Millionen Euro (Vorjahr 11,8 Millionen Euro).
Das sei auf diesem Niveau überdurchschnittlich und erlaube eine angemessene Stärkung des
Eigenkapitals, kommentierte Vorstand Bouss. In allen Geschäftsbereichen konnte sein Haus zulegen.
So stieg die Bilanzsumme auf 1,18 Milliarden Euro (plus 40 Millionen).
Die Einlagen kletterten auf eine Rekordhöhe von 768 Millionen Euro (plus 24 Millionen).
Rund 116 Millionen Euro neue Kredite wurden bereitgestellt. Damit stieg die Kreditsumme um 26 Millionen auf 831 Millionen Euro. Das Eigenkapital wuchs um 9 Millionen auf 141 Millionen Euro.
Auch die Vertriebserfolge mit Verbundpartnern stiegen rasant. Die abgeschlossenen Bausparverträge belaufen sich auf 70,4 Millionen Euro. Aber auch die Neuabschlüsse
von Kleinkrediten, Lebensversicherungen und Leasingverträgen mit den Verbundpartnern
können sich sehen lassen. Die Mitgliederzahl der Genossenschaft
ist auf knapp 22 000 gestiegen. 53 000 Kontoinhaber erledigen über die Bank ihre Geldgeschäfte. In diesem Jahr werden die Filialen in Wankendorf, Einfeld und Wittorf mit einer Investitionssumme
von insgesamt 1 Million Euro für die Zukunft fitgemacht.

(Segeberger Zeitung vom 21.02.2015 Text und Foto: Karsten Leng)